Austrocknung oder angehende Alzheimer

Wir sind heute an die Grenzen unserer Geduld gestoßen – zumindest Tom. Wir wollten einige Bilder der Außenfassade unseres Hauses in den Blog stellen und entdecken, dass wir von dem Anwesen kaum Fotos, und gar keine von außen gemacht haben.

Aber als kurzes Intermezzo: Die Kombination aus super-trockenem Wetter (hier haftet nicht mal der Schnee am Fahrzeug sondern rieselt wie Sand herunter) und Klimaanlagen sorgen dafür, dass wir beide trockene Lippen, trockene Augen haben und Tom vermutet, dass diese Dehydrierung sich bis ins Hirn fortsetzt und dies der Grund für das folgende Geschehen ist.

Wir wachen Samstag früh mit unglaublichem Wetter auf. Ein klirrend kalter, strahlender Tag. Ideal um Fotos zu schießen. Also packen wir die Kamera und fahren zu unserem Häuschen. Hier liegt alles leicht überzuckert mit dem Hauch an Schnee der letzten Nacht. Und wir machen Fotos. Phantastische Fotos von vorne und von der Wiese hinter dem Haus auch von der Rückseite. Nach 5 Bildern sagt die Kamera „Voll“. Was ja nicht sein kann. Die Karte ist groß. Es sei denn, wir haben… sch….verd…. die Karte im PC stecken lassen und die paar Fotos sind im internen Speicher der Kamera gelandet. Wir fahren also zurück zum Hotel um die Speicherkarte zu holen. Dort müssen wir uns entscheiden. Die paar Bilder sind noch irgendwie im internen Speicher der Kamera. Sie zeigt sie nach dem Einschalten auch brav an. Wenn wir jetzt eine Karte stecken, werden die dann auf die Karte kopiert? Oder müssen wir ein Kabel anstecken und sie so kopieren? Tom vermutet: Die falsche Aktion löscht die schönen Bilder. Wir probieren es mit dem Kabel und stellen fest, dass der Stecker in der Kamera zu keinem Kabel passt, das wir dabei haben. Also stecken wir die Karte … und die Bilder sind weg. Argl.

Wir packen also unsere Sachen wieder zusammen und fahren noch mal zum Haus raus. Dort angekommen spielt sich folgende Szene ab: Gabi: „Ist es OK, wenn ich im Auto sitzen bleibe?“ Tom: „Klar, gibst Du mir mal die Kamera, dann mach ich schnell die Fotos.“ Gabi: „Die hast doch Du!“ …

NEEEEEEEEEEEEINNN. Jetzt haben wir zwar eine Speicherkarte in der Kamera, aber diese im Hotelzimmer liegen lassen. Es kann nicht wahr sein.

Wir fahren heute NICHT ein drittes Mal raus.

Hier ist unser Häuschen (In der Mitte des Gebäudes, das im 45 Grad Winkel steht): Von oben gesehen.

Und wenn ihr hier klickt, seht ihr es von hinten aus der Vogelperspektive. Mit den Rotationstasten von Bing Maps könnt ihr Euch auch die anderen Seiten des Hauses ansehen…

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