Samstag 09.07.2011: Von Altherrenhosen, chinesischem Essen und wie bringe ich meinen Boss um…

Gabi: “Was willst Du denn da schreiben, wir haben doch gar keine Bilder”. Tom: “Ey Bonnie, wenn Du deinen Boss umbringst ist das auch besser so, oder?”

Aber der Reihe nach, zum Mord kommen wir noch früh genug…

Wir fahren nach Schaumburg, denn wir sind auf der Suche nach neuen Hosen für mich. Und ein Kollege in der Schweiz hat mir den Tipp gegeben es mal im Bachrach in der Woodfield Mall zu probieren. Wo das Problem liegt, werdet ihr fragen? Naja, das Ursprungsproblem liegt im guten und reichlichen Essen, aber das vergessen wir mal schnell wieder. Das Problem ist wohl eher, dass bei der hohen Luftfeuchtigkeit hier (vielleicht liegt es aber auch am Waschmittel) die Hosen eingehen. Ich brauche also über kurz oder lang ein Paar neue. Bis jetzt waren wir schon in jeder Menge Läden, und alle die mich kennen, wissen wie TOLL (Ahhhhhhhhhhhhhhhh *liebereinenadelunterdenfingernagelsteck*) ich Hosenkaufen finde! In jedem Laden finden wir genug Hosen in Elefantengröße, aber der Bund schreit regelrecht “Opa! Opa! Opa!”. Stellt Euch einen Bund vor, der kurz unter den Achseln endet. An den Amis ist jegliche Mode vorbeigegangen – und wenn ich mir manche Kollegen und Kolleginnen so anschaue, ist mir klar, dass hier wirklich eine hohe Mode-Immunität vorherrscht). Grau-en-voll…
Bachrach wurde uns als „Europäischer Schnitt” angepriesen, doch leider endet auch hier der Hosenbund deutlich über dem Bauchnabel.

Was tun? Wir gehen chinesisch Essen. Vielleicht fehlt einfach noch das richtige Polster um den Hosenbund wieder tiefer rutschen zu lassen? Toms Orange Chicken (Gabi: “Da ist halt echt kein bisschen Gemüse dabei…”) ist wieder mal phantastisch. Yus Mandarin ist nicht umsonst gefüllt mit Chinesen und schon im 3. Jahr bester Chinese von Chicago… Nur Gabi findet leider nichts, was ihr wirklich schmeckt…

Danach ging es ins Kino in “Horrible Bosses”. Einer etwas inhaltsleeren, aber dafür nicht weniger komischen Komödie mit Kevin Spacey. Wir verstehen fast jedes Wort, weshalb wir uns auf dem Rückweg gleich noch einen Milchshake im Fuddruckers gönnen (ihr erinnert Euch, wir müssen noch am Hosenproblem arbeiten…)

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