Dienstag, 27.09. bis Donnerstag, 29.09. The Gals are out of Town (Die Mädels sind nicht in der Stadt) ;-)

Ich entschuldige mich gleich vorab für die Länge des Artikels. Falls Ihr unverständlicher Weise keine Zeit haben solltet, alles zu lesen, bitte nicht verzagen und zumindest bis zum Ende scrollen, dort warten viele schöne Bilder auf Euch!!! 😉

Wir wollen ja unseren Gästen eine etwas „mehrdimensionalere“ USA zeigen als nur Chicago, wie es jeder Tourist erleben würde. Alleine in die Suburbs einer 9-Millionenmetropole kommt man ja sonst gar nicht. Aber ich finde, wenn man schon den Ozean überquert, sollte man auch mehr als einen der 50 Bundesstaaten erkunden. Nachdem ich mit Nadine und Kerstin nach Michigan gefahren bin, habe ich mir für Tanja und Gabi ein auch für mich neues Reiseziel ausgesucht, um etwas mehr von Land und Leuten zu zeigen: Das 4-Stunden entfernte Door County an der Westseite des Lake Michigan! Dieser Landkreis ist die Spitze einer Halbinsel und liegt zwischen der Green Bay im Westen und dem von der Halbinsel aus gesehen westlichen Lake Michigan. Ist dieses Gebiet auch Europäern ziemlich unbekannt, wird es ob der idyllischen, schönen Landschaft und der vielfältigen Outdoor-Sportmöglichkeiten in der Season von amerikanischen Touristen nur so überrannt. Wir sind ja aber unter der Woche unterwegs, also hoffe ich, neben Rentnern nicht allzu viele andere Touristen ertragen zu müssen.

Da Tom ja das Geld für meine ganzen Reisen anschaffen muss, fahren daher nur wir drei Mädels am Dienstag morgen bester Dinge immer Richtung Norden los. Es regnet zwar wie verrückt, aber wir lassen uns davon nicht beirren. Bald sind wir in Wisconsin und unser Magen grummelt schon. Gut, dass ich natürlich vorab Cedarburg als erstes Etappenziel auserkoren hatte und gut auch, dass auch der Himmel rechtzeitig ein Einsehen hat und die Schleusen schließt.. Das nette Städtchen Cedarburg wird im Reiseführer ein„besonderer Schatz“ genannt, da hier Stein- statt der üblichen Holzhäuser vorherrschen und diese schön touristengerecht saniert wurden. Es ist tatsächlich sehr hübsch hier und leider gibt’s so einige Kruschläden, an denen wir’s nicht vorbeischaffen 😉 Doch es gibt ja so viele Lieben daheim, die sich über ein Mitbringsel freuen…

Nachdem wir uns bei einem mal wieder ausgezeichneten, sehr herzhaften Spätstück gestärkt haben, fahren wir weiter strikt nordwärts. Wenn Ihr jetzt denkt, wir sitzen mit Karte im Auto, uns wird ständig schlecht beim Lesen dieser und haben keine Ahnung, wo wir grad sind – weit gefehlt! Neben dem von der Autovermietung mitbestellten Navigationssystem habe ich natürlich auch meinen Laptop samt Navi eingepackt. Wie durch die Reisen mit Tom gewöhnt, habe ich im Rahmen der Vorbereitung auf den Trip unsere Fahrtstrecke abgesteckt und in ein Routenplanprogramm eingegeben, damit wir die besten sehenswerten Sträßchen und die nettesten Ecken nicht verpassen. Und alles funktioniert hervorragend! Gabi wechselt auf den Beifahrersitz und ich navigiere uns durch das immer ländlicher werdende Wisconsin. Als Grundlage hatte ich die elektronische Karte des Routenplaners verwendet, in die Tom bereits Highlights der Gegend eingetragen hatte, so dass ich meine Mädels immer wieder über Highlights der Gegend informieren kann. Beim ersten Beach State Park packt uns da auch gleich der Entdeckergeist und wir finden uns ganz einsam an einem tollen dünengesäumten Strand wieder. Beim Aussteigen können wir erst kaum glauben, dass das Rauschen im Hintergrund nicht die Autobahn, sondern die (oder heißt es in diesem Fall: der) ziemlich rauhe See ist 😉 Witzig ist auch die Reaktion der Gabi P. auf meine Navigation aus dem komplett leeren Parkplatz heraus hin. Dazu müsst Ihr wissen, wir haben den State Park illegal, d. h. ohne die verlangte Gebühr befahren (wir wollten ja nur 5 Minuten halten). Der Parkplatz war eine Einbahnstraße, daher fahren wir auf meine Anweisung hin natürlich VERKEHRSKONFORM (hallo??? wer weiß was sonst alles in unserer Personalakte vermerkt wird, die Amis haben doch überall Kameras…) erst einmal komplett um den Parkplatz rum anstatt einfach durch die Einfahrt wieder auf den Rückweg zu gelangen: Gabi P. meint „Ist Quälen Dein Nebenjob oder machst Du das hauptberuflich?“ 😉 Ich schweige hierzu besser, denn derzeit habe ich ja sonst keinen Job… 😉

Bald geht es runter vom Highway und eine tolle Küstenstraße mit vielen netten Örtchen entlang. Jetzt scheint die Sonne und unsere Stimmung ist, angeheitzt durch Musikknaller aus meinem MP3-Player, den wir natürlich – technisch versiert wie wir sind – an die Musikanlage unseres Vans angeschlossen haben. Immer wieder muss ich feststellen: Northern Lite im Auto, das ist rotzcool! Entschuldigt den Ausdruck, probiert es selbst erstmal aus bevor Ihr mich verurteilt – diese Band macht einfach Laune! Auch bei Boss Hoss gehen wir alle mit, ich sag nur „JIIIIHAAA!“

So nebenbei versuche ich meines Amtes würdig zu bleiben und lese aus meinen mitgenommenen unzähligen Reiseführern Informationen zur Gegend vor. Die Aufgaben wurden nämlich klar verteilt: Ich bin hier die Organisatorin und der Vergnügungswart, während Tanja neben Ihrem stressigen Job als allzeit-mit-dem-Finger-am-Auslöser-Fotografin zum Kombinationsgenie mutiert. Gabi P. hat als Fahrerin die Schlüssel- und Transportgewalt inne. Wenn sie mal nicht grad an der Reihe ist, „Schuld“ zu haben – diese Verantwortung wechseln wir täglich durch 😉 … Eine weitere hoch entwickelte Eigenschaft von Tanja, ihr Adlerblick, beschert uns einige Male überraschende Tierbegegnungen und -fotos. Wir pirschen uns (natürlich im Auto, wir sind ja hier schließlich in Amerika) langsam an unsere Fotoziele heran und erwischen im Laufe des Wochenendes ein ganzes Rudel wilder Truthähne, Rehe und einen Truthahngeier (Turkey Vulture), der sich am Straßenrand gerade genüsslich an einem blutenden Opfer labt. Nur der von mir so sehnlich herbeigewünsche Bär (steht ja noch auf meiner Liste) will einfach nicht aus dem Dickicht brechen…

Schließlich gelangen wir an unser Ziel, ein super Bed & Breakfast namens „Little Harbor Inn“, direkt an der Uferstraße zur Green Bay, nördlich von Sturgeon Bay gelegen. Wir werden freundlich empfangen und sind vom Zimmer überwältigt. Wir haben eine Art Erkerzimmer (obwohl Erdgeschoss), mit Terrasse, Blick auf den See und einem Gaskamin. Luxus der begeistert, aber erst mal links liegen gelassen wird, da die Empfangsdame uns informiert, dass in einer halben Stunde Sonnenuntergang ist und man den vom Privatküstenabschnitt aus super genießen kann. Das lassen wir uns doch nicht zweimal sagen. Wir setzen uns in die Sonne und genießen was das Zeug hält 😉 Schließlich steckt in jeder städtischen Mitarbeiterin der Wunsch nach ein bißchen heiler Welt, Frieden, Idylle, Ruhe und Romantik… 😉 Das war er: Der perfekte Sonnenuntergang, DEEER MOMENT – wir haben ihn gebunkert in unserer Seele! Gabi und Tanja können ihn jetzt abrufen, wenn wieder die Amtsstube sprich Bude brennt und die Stimmung mehr an eine Stierkampfarena als an einem Arbeitsplatz erinnert! 😉

Muss ich erwähnen, dass wir wieder (dank Tripadvisor) ein tolles Restaurant erwischt haben und super leckeren/s Salat und Risotto gespeist haben? Dass wir natürlich den Gaskamin angeheizt haben und lieber bei 26 Grad im Zimmer geschlafen haben als uns diese Gelegenheit des heimeligen Wohlgefühls, gemeinsam in die Flammen zu schauen und schlau vor uns hinzuphilosophieren, zu entgehen. Wohl nicht, ich fürchte, Ihr habt uns schon durchschaut 😉

Am nächsten Morgen wird uns das Frühstück ans Zimmer gebracht. Super leckere Eierspeise, Muffins und Weintrauben an einer, ich kann’s nicht anders ausdrücken, als harmlosen Joghurt getarnten Käsesahnefüllung. Nach dieser ersten, natürlich erfolgreich gemeisterten Herausforderung wollten wir, mehr als gestärkt, losrollen. Doch zwischen unserem Zimmer und der Haustür des B&B lag noch – Amy. Amy müsst Ihr Euch vorstellen als das ungelogene Gegenteil eines Franken. Sie ist quasi über uns gekommen und hat uns mit einer Schicht Freundlichkeit, Aufmerksamkeit, Lächeln, Fürsorge und Frohsinn überdeckt. Mit sich überschlagender Stimme hat sich Amy im Anschluss auch noch dafür bedankt, dass wir uns mit ihr unterhalten haben (nicht, dass wir viel zu Wort gekommen wären). Das war, grade für meine nicht an die oberflächliche Freundlichkeit der Amis gewohnten Mädels, mehr als sie vertragen konnten. Was für ein Unterschied! Auf der einen Seite des Ozeans, tief im Frankenland das bestenfalls dahingenuschelte „Derfs no wos sei“ – und hier ein wahrer Sturm der Begeisterung und Zuvorkommenheit, das wie zu dick aufgetragener Zuckerguss mühsam wieder abkratzt werden muss… 😉 Ich sage nur: Sie sehen fast so aus wie wir, müssen aber von nem andren Affen abstammen… 😉

Endlich am Auto angekommen, stellen wir fest, dass es da drin eisig ist – es muss über Nacht so richtig kalt draußen gewesen sein. Während wir noch überlegen, ob der Dodge vielleicht neben Queensbett und Ausziehsofa heute nacht innen schlafen darf, fährt Gabi P. los. Ich habe infolge eines genialen Lichtblicks und aufgrund des nun in uns dringender werdenden Wärmebedarfs meinen Tagesplan umgeschmissen. Ergebnis ist, das wir die Halbinsel GEGEN den Uhrzeigersinn herum erfahren und –wandern. Das bedeutet, wir sind in der Früh im Osten = Sonne bescheint uns und am Nachmittag im Westen = Sonne scheint auf uns (statt Schattenspaziergang). Was soll ich, bescheiden wie ich bin, sagen? Perfekter Einfall!

Gut, anfangs machen wir uns noch Sorgen, da Gabi singend in Schlangenlinien losfährt und wir nicht wissen, ob die Überdosis Käsesahne oder die täglichen Gesundheitspillen Auslöser sind. Vielleicht sind wir aber alle infiziert, nachdem wir alle drei bestätigen, dass das Stoppschild vor uns tatsächlich blinkt!?! Hm, ich glaube wir haben irgendwann losgelassen und uns nicht mehr über die auftretenden Seltsamkeiten gewundert, ich meine: Später am Tag haben wir Ziegen angetroffen, die auf dem bewachsenen Grasdach eines Restaurants geweidet haben. Wir sehen immer wieder schlafende Eichhörnchen am Wegrand, manche davon haben (ok, es naht Halloween), mit Kunstblut gespielt. Tanja erkennt die Vögel auf dem Lake als „deutsche Enten“ und immer wieder sehen wir Störe aus dem Wasser springen. Da muss uns doch jemand was ins Essen getan haben, oder?

Was hat uns dieser Urlaubstag sonst noch so gebracht? Zwei tolle State Parks (Whitefish Dunes State Park und Peninsula State Park) mit naturbelassen, total unterschiedlichen Ufern, von meilenweitem Sandstrand über zerklüftete Felsküsten, eine tolle Wanderung durch Dünen-/Prärie-/Waldlandschaft, einen Aussichtsturm mit atemraubender Insel-/Küstenaussicht. Eine über und über mit Graffiti „beschmierte“ Scheune, die vom Schandfleck zu Kunst mutiert ist. Eine Tanja, die glaubt nen Anschiss zu kriegen, obwohl der freundliche Rentner sie nur anschreit, ob er mit ihrem Foto ein Bild von uns Dreien schießen darf 😉 Daneben Bummeleien durch nostalgische Lädchen in mehreren hübschen Hafenstädtchen, die verschlafen vor uns liegen und sich immer wieder als Fotomotiv geradezu anbiedern. Irgendwann stellen wir dann fest, dass wir uns schon total integriert haben und wie die Amerikaner so nah wie möglich ans Ziel ranfahren oder am besten gar nicht mehr aussteigen – WIR können uns anpassen, also liebe in Deutschland lebenden Ausländer – sooo schwer ist das dann ja doch nicht! 😉 Ach ja, eine weitere Erkenntnis kommt zu Tage: Meine Deutschkenntnisse lassen schon nach: Auf die Frage einer Touristin, die zur gleichen Zeit den 75 Foot (=23m) hohen Aussichtsturm erklommen hat, ob wir „von Deutschland wären?“ antworte ich: „Ja, wir sind VON Deutschland“. Das kann ja heiter werden, nach 3 Jahren kann ich vermutlich weder deutsch noch englisch mehr fließend sprechen und muss nach der Rückkehr einen Deutschkurs am Bildungszentrum buchen…

Genießen ist natürlich auch an diesem Mittwoch das Gebot der Stunde und so nehmen wir in einem süßen schwedischen Lädchen, in dem wir eine Kleinigkeit zu Mittag gegessen haben, perfekte kleine süße Sünden mit, die wir später bei geeigneter wunderschöner Aussicht auf den Lake und die Küste reuelos verzehren. Gabi P., nach dem ersten Bissen vom unverschämt lecker schmeckenden Brownie: „Selbst die Götter essen das hier im Stehen“ – „Ich muss diese Schöpfung Siezen“. Da sich wider Erwarten nach unserer Pause-für-den-süßen-Zahn kein schwarzes Loch um uns herum bildet, streben wir weiteren Shopping-Gelegenheiten entgegen. Irgendwann fahren wir (mittlerweile hat Tanja ans Steuer gewechselt) vor lauter Erschöpfung sogar ohne größere Proteste an einem TASCHEN!!!laden vorbei (Gabi P.: Der kann einpacken“). Nach diesem ereignis- und sonnenreichen Tag sind wir einfach nur noch für ein reichhaltiges Abendessen in einem Pub zu haben.

Am nächsten Tag geht es, nach einem nochmals ausgezeichneten, gemütlichen Frühstück, ziemlich stürmisch weiter: Erst wandern wir über einen langen gemauerten Steg zum rot leuchtenden Lighthouse (Leuchtturm) von Sturgeon Bay und müssen zusehen, dass uns der heute richtig hinterhältig blasende Wind nicht von der Kante weht. Danach stürmt äh rast – was man halt den erlaubten max. 70 Meilen (knapp 120 km/h) pro Stunde so rasen nennen kann – Gabi Richtung Süden, immer auf dem Uggway entlang, in einer Art Uggmania. Schließlich ist heute IHR UGGtag! Ihr versteht nur noch UGG?

Nein, das liegt nicht daran dass ich heute Morgen zuviel gechlortes Wasser getrunken habe… 😉 Für die modisch nicht ganz auf der Tsunamiwelle mitreitenden LeserInnen: Die australische Firma Ugg macht Stiefel, in die man barfuß schlüft und die eigentlich total unförmig sind. Keine richtige Winterschuhsohle und oft aus einem so unpraktischen Stoffmaterial, so dass nur (Möchtegern-)Stars wie bzw. Gwyneth Paltrow, Britney Spears oder Sarah Jessica Parker darin schick aussehen – die gehen vermutlich nach dem ersten Matsch nicht mehr spazieren oder lassen sich über die Pfütze tragen oder können sich locker wieder ein neues Paar leisten…. An Uggs scheiden sich die Geister, entweder man ist auf der „Uggs are ugly“ (Uggs sind hässlich) -Schiene (das bin ich) oder denkt „Uggs are super stylish“ (die meisten Modebewussten). Gabi P. jedoch hat während ihres Italien-Trips SCHÖNE Uggs gesehen und ärgerte sich seitdem, sie nicht gleich mitgenommen zu haben. WIR haben eben DIESE in Gurnee in der Mall gefunden, nur leider hatten sie nicht die passende Größe. So hat Gabi sie dort bestellt und war nun, nach einem Anruf des Geschäfts, auf der Ugg-Jagd ins Glück! 😉 Männer, lasst Euch das gesagt sein: Frauen sind SEHR LEICHT glücklich zu machen! In den allermeisten Fällen wirken ein paar neuer Stiefel WUNDER!!! 😉 So haben wir dann bei bester Laune, nach einem weiteren Zwischenstopp im Abercrombie & Fitsch-Wunderland – auf besonderen Wunsch der bis dahin sehr zurückhaltend die Kreditkarte zückenden Tanja – wieder Buffalo Grove angesteuert. Wir waren einen Tick später dran als erwartet, da in diesem Klamottenladen eine Asiatin vor uns für über 1.600 Dollar eingekauft hat! Sie hatte zwar einen 20 %-Gutschein und so dann nur noch einen Preis von 1.200 Dollar, den sie mal locker mit der goldenen Kreditkarte beglichen hat. Doch die zwei Mitarbeiter waren tüchtig beim Tüten packen – so was habe ich noch nie gesehen….

Doch schließlich haben wir den uns schon sehnsüchtig erwartenden, hungrigen Tom daheim aufgegabelt, um ihm beim Asiaten von all unseren Abenteuern zu erzählen. Die drei Tage waren extrem schön und so entspannt erholsam! Ich werde noch lang davon zehren und hoffe, Tom – und vielleicht Euch, Ihr lieben geneigten Leser? – nächstes Jahr dieses grüne und idyllische Kleinod von einer Landschaft zu zeigen….

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2 Antworten zu Dienstag, 27.09. bis Donnerstag, 29.09. The Gals are out of Town (Die Mädels sind nicht in der Stadt) ;-)

  1. Nora schreibt:

    Juchuuuu! Ich habe durchgehalten und den kompletten Artikel gelesen! 😀

    • Gabi Jachmann schreibt:

      Hey! Grade A in langem Atem! 😉 Jetzt geht es dann weiter mit langen Berichten, wir waren (schon) wieder im Urlaub! 😉 Viel Spaß und hoffentlich bis Dezember! GLG Gabi

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