25.11.2011: Black Friday, oder: „Die spinnen die Amis“

Black Friday ist bei den Amerikanern als Einkaufstag beliebt. Fast alle Läden haben schon lange vorher mit Supersonderangeboten geworben. Soweit ist ja auch erst mal nichts negatives auszusetzen. Doch die Realtität sprengt dann jede Vorstellungskraft.

Wal Mart startet den Black Friday schon um 22 Uhr am Abend vorher, Best Buy um Mitternacht, andere Läden um 4 Uhr oder 6 Uhr früh. Meist endet die Angebotszeit schon am späten Vormittag – und es sagt auch keiner, ob von dem angepriesenen Artikel jetzt 5 oder 5000 vorrätig sind.

So kommen wir kurz vor 22 Uhr an einem Wal Mart auf dem Nachhauseweg von Pats Thanksgiving-Einladung vorbei. Der Parkplatz ist so überfüllt, dass die Autos auf der Straße warten. Den Eingang sieht man vor lauter Menschentraube gar nicht…

Vor anderen Läden (die erst in Stunden öffnen werden) haben sich schon Menschenschlangen von mindestens 100 Metern Länge (eher mehr) gebildet. Leute haben ihr Stühle dabei und Campen regelrecht vor den Eingängen…

Kann man so etwas glauben?

Ich weiß schon, was ihr jetzt sagt. Der Tom überteibt wieder maßlos. Kennt man ja von ihm… OK. Ich habe Beweise, wenn auch nicht von mir aufgenommen, habe ich auf Youtube genug gefunden, um zu untermalen, was ich meine

 

Noch Fragen?

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Eine Antwort zu 25.11.2011: Black Friday, oder: „Die spinnen die Amis“

  1. islayfan schreibt:

    Des Wahnsinns fette Beute…

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