21.12.2011: Ein erfolgreiches Selbstexperiment

Ich hasse Jetlag. Und nachdem ich ja heute nach Deutschland fliege und dort schon meine Zeit gut verplant ist muss ein Plan her. Ich sehe natürlich die engen Sitze im Flieger voraus sowie den Volltrottel hinter mir, der konstant gegen meinen Sitz schlägt, weil er sich „eingezwängt“ fühlt. Aber das war ja eh klar.

Doch ich probiere etwas neues aus: Den sogenannten Pre-Jetlag (von mir erfunden und kann auch von mir im Dutzenderpacken kostengünstig bezogen werden). Wie das funktioniert?

Sonntag, 18.12. – aufstehen um 6 Uhr früh

Montag 19.12. – aufstehen um 5 Uhr früh, um 5:30 Uhr im Geschäft sein – trotzdem erst um 17:40 Uhr rauskommen, die Schlafengehenszeit entsprechend anpassen.

Dienstag 20.12. – *ihr wisst was kommt* 4 Uhr früh aufstehen, um 4:20 Uhr im Geschäft sein – so produktive Zeit bis 7 Uhr hatte ich lange nicht mehr, nochmals eher in Bett gehen, den Mittwoch als Urlaubstag „zurückgeben“

Mittwoch 21.12. – 3 Uhr aufstehen, ab 3:20 Uhr von zu Hause arbeiten, um 11: Uhr Schluss machen, das Haus „einmotten“ und in das wartende Taxi zum Flughafen steigen. Schon schlaftrunken um 16:00 Uhr in den Flieger wanken und fast gleich wegdösen.

Ich hätte nie gedacht, dass dies so gut funktioniert, aber vom Jetlag in Deutschland habe ich fast nichts gespürt.

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