12.02.2012: Fridge Poetry (Kühlschrank-Poesie)

Was macht man an einem Sonntag Morgen, wenn man eigentlich so tolle Dinge zu tun hat wie Steuererklärung vorbereiten oder Dutzende Seiten Abhandlungen zu den Projektplanungsprozessen zu lesen hat? Genau: Wir drücken uns am Esszimmertisch rum und probieren Toms neues Fridge Poetry Kit aus. Dabei handelt es sich um Wörter auf magnetischen weißen Blättchen, aus denen man illustre, eloquente oder auch tiefsinnige Dichtkunst erschaffen kann.

Anders ausgedrückt: Wie mogelt man sich um die nicht vorhandenen Wörter herum? Wir entscheiden uns gegen eine Neufassung von Krieg und Frieden und für „Eine Ode an die vier Jahreszeiten“. 😉

Kaum hängt das Meisterwerk am Kühlschrank, von Tom fein säuberlich ausgerichtet, findet Gabi: „So sieht das ja Sch… aus, viel zu akkurat für Poesie.“

So werden die Worte verrutscht um mehr Dramatik in den Sonnenaufgang zu bringen und die Dualität von Sonnenauf- und Untergang zu thematisieren (wir stellen fest, das bringt eine weitere Dimension in unsere Lyrik).

Den „finishing Touch“ erhält das Kunstwerk durch einige farbige Post-Its…

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