18.02.2012: Pffff…. Da kann man nur langsam die Luft zwischen den Lippen ausstoßen…

Noch am selben Tag wie die Chili-Geschichte fahre ich nach dem Haareschneiden zum Home depot, wo ich mir einen elektronischen Reifenluftdruckmesser kaufe. 10 Dollar sind kein Vermögen, aber notwendig, da hier an den Tankstellen die Messgeräte aus nicht ablesbaren mechanischen Anzeigen ohne Einheiten bestehen, den Reifendruck prüfen also zum Zufall werden lassen. Ich fahre das Auto schnell durch die Waschstraße um die weiße Salzkruste unserer Galena-Fahrt loszuwerden. Danach gibt es bei derselben Tankstelle „Free Air“. In USA muss man tatsächlich an den meisten Tankstellen die Luft zahlen. Dank meines elektronischen Messgerätes wird schnell klar, dass meine mit bloßem Auge gemachte Vermutung, nämlich dass wir mit zu wenig Luft fahren, Tatsache ist. Doch dass wir mit SOOOO wenig Luft fahren ist schon grenzwertig bis gefährlich. Wir haben fast 1/4 zu wenig Luftdruck in den Reifen. Jetzt wird mir auch klar, warum das Auto in letzter Zeit auch manchmal leicht zu schwimmen scheint… jetzt haben wir jedenfalls wieder genug Luftdruck und die Straße fühlt sich gleich härter an… 🙂

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