30.07.-04.08.2012 Mit Sandra voll im Urlaubsstress – Teil 1

Nach diesem anstrengenden Aktivurlaub hätten wir uns alle erst mal eine laaannnge Pause verdient. Doch weit gefehlt. Alex hat sein Seminar und Tom arbeitet sich am Montag durch alle Geschäfts-E-Mails und lernt, welche kleinen und großen Katastrophen er verpasst hat. Aber die Mädels, die machen Wellness, oder?   Aehh – nein. ich habe Sandra ja schon vor Monaten eine Liste mit möglichen Unternehmungen/Ausflugszielen/Sehenswürdigkeiten zugesandt. Durch ihren Lieblingsreiseführer unterstützt, plant Sandra munter drauf los und ich stürze mich mit ihr (zumindest anfangs) munter in den Sightseeing-Modus:

Am Montag geht es nach Chicago, wo wir erst mal der Mittagshitze entfliehen und im Art Institut was für unsere Kulturbilanz tun. Wir sehen die Roy Lichtenstein Ausstellung und Fotografien aus New York aus den 1920-50gern. Hochinteressant, denn die Fotografen hatten verschiedene Schwerpunkte und so sieht man nicht nur die Glamourseite, die man aus Filmen dieser Zeit kennt, sondern kann erahnen was sich auf den Straßen dieser quirligen Stadt  damals wirklich so abgespielt hat. Danach sehen wir, entdeckt durch Zufall, eine Ausstellung von Miniatur Wohnzimmern verschiedenster Jahrhunderte und Kulturkreise. Sehr detailverliebt und witzig! Mal was anderes… Grade sind wir dabei, meinen Lieblingsflügel mit der gegenwärtigen Kunst zu erkunden, da werden wir auch schon rausgeworfen – wir haben den ganzen Nachmittag hier verbracht und das Museum schließt 😉

Also zeige ich Sandra den Millennium Park samt Bohne, die wie immer begeistert. Danach schippern wir mit dem Wassertaxi (nicht mal die Nähe zum Chicago River bringt heute Abkühlung) zum Navi Pier, wo Sandra Hafenluft schnuppert und wir natürlich den obligatorischen Ferris Wheel Ritt mitmachen – es ist einfach zu schön da oben auf dem Riesenrad, um das auszulassen.

Wir latschen erschöpft ein paar Blocks ehe wir uns spontan entschließen, bei einem Japaner zu Abend zu essen. Sowohl Sandras Sushi als auch mein Sesam-Tofu sind köstlich und so geht es frisch gestärkt wieder weiter Richtung Hancock Hochhaus. Mittlerweile ist es schon dunkel – das gibt ein schönes Bild vom alten Wasserturm-Gebäude an der Mag Mile, der Prachtstraße Chicagos. Und noch viel genialere Bilder aus dem 95. Stock des Hancock-Centers, wo wir uns einen Cocktail in der Signature Launch gönnen und das unglaubliche Panorama einer nicht enden wollenden Stadt genießen! Als wir heimkommen ist es schon weit nach 1 Uhr und Tom hat schon 2 mal besorgt angerufen, ob alles klar wäre. Aber ja doch, wir sind am intensiv erlebe…gähhhhn! Gut Nacht!

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