25.08.2012: Achterbahnen bis zum Fieberwahn

Schon letztes Jahr hat Toms Firma zum Firmenevent in den Six Flags Great Americas Park geladen. Damals waren wir unterwegs, dieses Mal wollen wir uns aber diesen Park an dem wir an der Autobahn schon viele Male vorbeigefahren sind mal anschauen. Der Park ist für Toms Firma natürlich nicht gesperrt, aber immerhin kriegen wir kostenlos Eintrittskarten, Parkscheine sowie 10 Bugs Bunny Dollar pro Person – Geld was man in Spiele, Essen oder Kleidung ummünzen kann. An einem nahe gelegenen Parkplatz werden extra vier Spuren aufgemacht, an denen wir unsere Tickets bekommen bevor wir damit in den Park fahren. Wir sind schon früh dran, die Türen des Parks haben zwar schon geöffnet, aber die Fahrgeschäfte starten erst in mehr als einer halben Stunde. Auf dem Parkplatz treffen wir Tom Anderson, ein Kollege von Tom, mit seinen 3 Söhnen. Denen schließen wir uns an und wandern mit bereits Massen an Leuten durch den Park zur neuesten Attraktion. X-Flight. Angeblich gibt es unter Tags hier ca. 2 Stunden Anstehzeit. Wir stehen nur eine halbe Stunde, bis die Achterbahn ihren Betrieb aufnimmt.
Hier eine Impression von Youtube (wie auch alle anderen Achterbahnenfahrten nicht von uns gefilmt sind – was ja aber nichts an der Fahrt ändert.

Wir hören, dass Raging Bull auch besonders cool sein soll, insbesondere der erste senkrechte Drop, der einem fast das Herz stehen bleiben lässt.

Danach machen wir noch die hölzerne Achterbahn (Viper), die nicht schlecht ist aber so ruckelt, dass einem fast die Augen aus dem Kopf fallen.

Zum Mittagessen hat Toms Firma gleich zwei Picknickbereiche angemietet. Hier gibt es kostenloses Essen, Spiele, Getränke und wir tanken erst mal wieder auf.
Batman – gleich nach dem Mittagessen in eine Achterbahn ist vermutlich eine wirklich blöde Idee. Doch die Schlange sieht nicht lang aus, wir kommen darin auch schnell voran, bis wir im Tunnel im Aufstieg zur Plattform sind. Hier steht die Luft, es ist erdrückend heiß und schwül. Und plötzlich geht für 40 Minuten gar nichts mehr. Was passiert ist können wir nicht sagen, aber das hat massiv an der Kondition gezehrt. Zumindest kommen wir irgendwann lebend oben beim Einsteigen an und stellen fest, dass die Schlange für die erste wirklich kurz ist. Also haben wir zumindest einmal das Vergnügen ganz vorne fahren zu können.

SUPERMAN – Ultimate Flight. Dieser Roller Coaster ist nichts für den schwachen Magen. Wir hatten ihn schon abgeschrieben, doch beim letzten Vorbeilaufen sieht die Schlange etwas kürzer aus, so dass wir uns halt doch noch mal anstellen. Man setzt sich ganz normal in Sitze wo man mit lediglich einer über die Schultern gehenden Schiene angeschnallt wird. Dann kippen die Sitze 90 Grad nach vorne, so dass man darin liegt (Ich sag nur Superman), das Hochziehen geht ja noch, aber dann stürzt man – ungelogen kopfüber in die Tiefe. Ein krasses Gefühl zwischen – Sch…. hält der Bügel – Ich fliege – und OMG OMG OMG… Blöd am Ende ist dann, dass man weiter auf dem Bauch liegend darauf warten muss, bis die andere Bahn bestückt und abgefahren ist – leider mit Blick auf die Mageninhalte derjenigen, die diese Wartezeit damit verbracht haben sich den Flug noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen…

Eigentlich wollten wir danach noch auf eine Überraschungsfete von Bea, doch Tom hat sich irgendwas eingefangen (das ist eine andere Geschichte), so dass er schon um 5 Uhr Nachmittags mit Fieber im Bett liegt…

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