01./02.12.2012: Plätzchenbacken Teil 1

Letztes Jahr hatte ich ja den Advent in Form von selbst gebackenen Lebkuchen nach Illinois geholt. Nachdem die aber nicht ganz so geworden sind wie ich mir das vorgestellt hatte, kommt 2012 Plan B zum Tragen: Ich backe Plätzchen. Die sollen, in kleine Geschenkboxen gefüllt, als Weihnachtsgabe für Toms und meine Arbeitskollegen dienen. bei 36 Boxen also jede Menge Plätzchen…

Doch ich nehme die Herausforderung natürlich gern an – Befinde ich mich doch in einem für mich sehr seltenen Anflug von Backbegeisterung. Der Samstag des 1. Advents wird also zum Kokosmakronentag gekrönt (Geheimrezept von Toms Mama) und am Sonntag rolle ich das Nudelholz bis die Handballen glühen – Haselnussbutterzeug. Ein Familienrezept meiner Oma. Meine Lieblingsplätzchen! Bis ich feststelle, dass dieser Teig pappt und reißt und sich auch sonst ganz fies gegen die Umwandlung in ein leckeres, mürbes Plätzchen wehrt. Doch die Pampe hat keine Chance – mich überkommt der Wunsch zwischendrin, den Teig gegen die Wand zu klatschen und auf irgendetwas einzuschlagen. Und seht selbst – das Ergebnis … sieht zum Anbeißen aus… 😉

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Essen, Handwerkliches veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s