20. 03. – 09.04. Gabi allein in Franken

Obwohl wir ja zu Weihnachten in Deutschland waren, mache ich, Gabi, mich Mitte März wieder auf den kurzen Ausflug über den Ozean. Weil in Deutschland ja schon Frühling herrscht. Das zumindest erzähle ich meinen neidischen Kollegen als Zweitgrund meiner langen Abwesenheit. Doch Pfeiffadeggala 😉
Der Wunsch bleibt mir offen. Im schönen Franken ist es kälter als in Buffalo Grove. Doch zumindest mein geplantes Wellness-Wochenende wird dann etwas Sonne und Fön bringen? Ähh, eher nicht. Beweisbilder siehe unten. Was bleibt ist, dass meinem Herzen warm ist und das dicke Familienblut wallt: Ich darf die Konfirmation meines Patenkindes erleben und bekomme eine rührende Dankesrede vom besten Patenkind der Welt. Ich bin beim Geburtstag meiner Mama dabei und genieße die trauten Familienabende mit den Eltern. Werde rundum verwöhnt. Ich fröne mit Tom‘ s Eltern unseren gemeinsamen Leidenschaften (Tom, Spielen und die besten Nudeln weit und breit) und habe endlich mal wieder Zeit, alle meine Freunde zu treffen. Wenn auch nicht so oft wie ich mir das gewünscht hätte. Irgendwie sind selbst 3 Wochen zu kurz und der Mund wird seltsamerweise NICHT fransig wenn man viel quatscht. Ich kann es beweisen 😉 Mit Nadine und Kerstin wage ich sogar den Langzeitversuch und wir fahren übers Wochenende nach Füssen in ein zünftiges Wellness-Hotel in der Nähe von Füssen. Wir genießen leckeres Essen, einen netten Spa-Bereich und unsere Gesellschaft. Wir würden ja auch gern die tolle Aussicht auf die umliegenden Berge genießen – doch in der Gegend herrscht schon seit Tagen Dauernebel. Er lüftet sich das ganze Wochenende nicht. Kerstin und ich versuchen trotzdem mit einer Wanderung zur Burgruine Falkenstein. Doch wir scheitern an beiden Wegen, die schneebedeckt und total vereist sind. Tragischerweise kehren wir beim zweiten Mal wirklich einen kurzen Steinwurf vor dem Ziel um – seht selbst, die Umrisse kann man schon im Nebel ausmachen. Doch der Rest des Weges wäre eine spiegelglatte Treppe gewesen – an diesem Tag nur den Geistern vorbehalten, die hier ihr Unwesen treiben. Macht aber gar nichts denn wir haben auch so viel Spaß. Am Ende ist es dann Tom und unser 3. Hochzeitstag, der mich so bald wieder in den Flieger steigen lässt. Bye bye Germany!

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Deutschland, Essen, Feiern/Feste/Events, Heimweh veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s